Internetzeitung “ Die Jüdische “ vorerst eingestellt– fürchtet der Herausgeber um seine Sicherheit ?

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Screenshot , 23.11.2017, 2115 Uhr

Zitat : “ Der Betrieb wird erst aufgenommen, wenn die persönliche Sicherheit des Autors gewährleistet ist. Die Kritik war immer nur politisch. Das Recht auf freie Meinungsäußerung darf nicht in Frage gestellt werden.  In den letzten Jahren gab es dutzende Versuche der Behinderung journalistischer Arbeit.” –aus DIE JÜDISCHE (vollständiger Text unter diesem Link.)

Meldungen, wonach kritische Journalisten in ihrer persönlichen Sicherheit gefährdet werden , sind in Österreich eher ungewöhnlich. Die Lektüre des von Herrn Laster verfassten Beitrags legt die Vermutung nahe, dass dieser in Eile und möglicherweise unter emotionaler Belastung verfasst wurde. Weshalb sich der Herausgeber von DIE JÜDISCHE bedroht fühlt, darüber lässt er seine Leser im unklaren. Kann es sein, dass Herr Laster, der zweifellos für  so manche Irritation in den “ höheren Ebenen “ verantwortlich zeichnete , einige im Eifer des Gefechtes getätigte Unmutsäußerungen , vielleicht  im blumigen Wienerisch vorgetragen, missverstanden hat ?  Bleibt zu hoffen, dass sich alles in Wohlgefallen auflösen und DIE JÜDISCHE weiterhin, leider ohne das “ Fragen wird man wohl noch dürfen… “ von Ernst M. Stern ז”ל , erscheinen wird. Sollte es tatsächlich zu Einschüchterungsversuchen gekommen sein oder sollte es in Zukunft dazu kommen, dann verdient DIE JÜDISCHE und damit ihr Herausgeber die uneingeschränkte Solidarität und Unterstützung von JEDEM/JEDER, gleichgültig ob jüdisch oder nicht , für den/für die Werte wie Rede – und Pressefreiheit ( § 13 STGG , Art.10 EMRK ) unverzichtbare Güter sind.

Bleibt noch zu bemerken, dass Meldungen, wonach Herr Laster bereits in Nordkorea  um politisches Asyl angesucht hat , nicht den Tatsachen entsprechen ! Smiley Smiley Smiley

Nachlese :

Wüster Tumult in Berlin

U.S.A.:  Der Schlägertrupp des Oberrabbiners

Persvrijheid… maar niet overal en voor iedereen ( Vlaamse Journalisten Vereniging )

p.k.

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Die Jüdische (Wien) : Zwischen Pest und Cholera? – Wenn die IKG Muslime zum „Dialog“ einlädt……….

Von Alexandra Hahlweg   18.11.2016

“ Am Dienstag, den 15. November 2016 lud die IKG zum Dialog mit Muslimen. Generalsekretär Raimund Fastenbauer organisierte dieses “Event” offenbar frei nach dem Motto “Wer ein guter Moslem ist, das bestimme ich” und so kam es, dass 4 “Reform”-Moslems am Podium saßen. Natürlich war auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft eingeladen, der – wie kann man ihm das verdenken! – absagte…” (Zitatende )

Mehr in : DIE JÜDISCHE 

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Wien : Samuel Laster und die dunkle Seite der Macht…

Von der Persona non grata zum „Staatsfeind Nr. 1“!

von Ernst M. Stern

“..Samuel Laster ist ein streitbarer Journalist, einer von der notorisch „unbequemen“ Sorte, und Betreiber der Internetzeitung „Die Jüdische“. Was ihn auszeichnet, ist sein „G’spür“ für interessante Stories und Aufgreifen für andere Medien zu brisanter Themen. ….”

Nachzulesen in  Die Jüdische und  der bund .

Mag es auch so mancher der “ Parnassim “ bedauern –  kritische Journalisten , wie in Saudi – Arabien geschehen , zu  2000 Peitschenhieben zu verurteilen – das sieht unsere Rechtsordnung, zumindest derzeit , nicht vor !

Erst heute musste  ich  einen lieben Bekannten in der IKG Innsbruck auf die in Österreich noch geltende Meinungs – und Pressefreiheit hinweisen und ihm die Lektüre von

Medien und Grundrechte “ in VÖZ nahelegen.

Empfohlen  : Gustav Freytag : Die Journalisten (Projekt Gutenberg )

p.k.