Eerste 125 vrij te gebruiken oorlogsbronnen geselecteerd….

Tenminste honderdvijftig oorlogsbronnen rond thema’s als dagelijks leven, collaboratie, vervolging, verzet en bevrijding vrij van rechten en dus voor iedereen om te gebruiken. Dat is waar het project Open Data Depot WO2 naar streeft. Deze zomer startte het Netwerk Oorlogsbronnen met het verzamelen van beeld- en filmmateriaal, voorwerpen en archiefstukken op basis van aangedragen verzoeken door projectpartners. Kennisland geeft advies over de juridische kaders rond het rechtenvrij maken van oorlogsbronnen als publiek domein of via een CC-BY of CC-BY-SA licentie…

Lees verder : Netwerk Oorlogsbronnen

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Rabbis for Human Rights : Tree planting in the occupied territories with Palestinians!

Extremist settlers  try to destroy their agriculture  — but this Friday Israelis, Jews, and Palestinians will come together in the Jewish spirit of Tu B’Shevat to replant!

Tu B’Shevat, the Jewish holiday for tree planting, has just passed but the spirit of the holiday remains with us. This Friday we will honor its meaning and remember how we are obligated to treat the “stranger” by  joining a Palestinian village in the Northern West Bank for a special solidarity tree planting.

 

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Trouw : Kun je nog met een keppeltje op door Amsterdam?

Marinde van der Breggen

” Volgens Jacques Grishaver, voorzitter van het Nederlands Auschwitz Comité, kun je in Amsterdam ‘bijna helemaal niet meer over straat lopen met een keppeltje op’. Maar zijn uitspraak roept verbazing op bij verschillende Amsterdamse joden die een keppel dragen. Zij herkennen zich niet in Grishavers stelling……”

Lees het volledige bericht :  TROUW

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Rabbis for Human Rigths : Our father Abraham would speak out against Lieberman

Rabbis for Human Rights strongly condemns Defense Minister Avigdor Lieberman’s statement calling for the boycott of Arab residents of Wadi Ara following a handful of violence…..

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Link :

LIBERMAN CALLS FOR JEWISH BOYCOTT OF WADI ARA ARABS (Jerusalem Post )

 

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Rabbis for Human Rights : Some Israelis think human rights are incompatible with Judaism. They’re wrong

We must reject the false choice between giving up on our traditions and accepting narrow, tribal, and racist interpretations of Judaism.

By Yariv Mohar

Judaism and humanism are increasingly seen as diametrically opposed in Israel today. Labor Party chairman Avi Gabbay’s recent remarks, in which he echoed Netanyahu’s infamous comment that “the Left has forgotten what it means to be Jewish,” thrust back into the public discourse the sad and false notion that Judaism is incompatible with the belief in equality of all human beings…

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Rabbis for Human Rights : Last Week in the Field: A Partial Report from the Olive Harvest

Every year Rabbis for Human Rights works with Palestinian farmers to ensure they are able to complete their olive harvest free from violence and intimidation by Jewish extremists and unfair restrictions from the Israeli army. See below for a quick summary of olive harvested-related issues and successes from last week (October 22-28 2017). Additionally, see here to read about the scourge of theft that marred the opening weeks of the harvest...
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Arabisch und Hebräisch : Textverarbeitung und Layout unter Verwendung freier Programme

Für  kleine Gemeinden und für Vereine, die fallweise Rundschreiben, Mitteilungsblätter oder Unterlagen für den Unterricht  herausgeben, lohnt sich der Erwerb kommerzieller Software meist nicht. Mit frei erhältlichen Programmen können jedoch durchaus ansprechende Ergebnisse erzielt werden.

Open Office und Libre Office – diese kostenlosen  Programmpakete sind für verschiedene Plattformen verfügbar.Sowohl mit Open Office als auch mit Libre Office lassen sich Textdateien  im Format von Microsoft –Office verarbeiten.

Arabisch und Hebräisch werden sowohl von Open Office als auch von Libre Office unterstützt,  dazu muss  jedoch die CTL – Option aktiviert sein ( siehe Screenshot) :

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SCRIBUS – ein freies Desktop – Publishing Programm für Linux, Mac, Windows ( 32Bit , 64 Bit ) und andere Systeme :

Mit SCRIBUS lassen sich Layouts, von der Visitenkarte bis hin zu mehrseitigen Dokumenten, mit wenig Mühe erstellen . Ab der Version 1.5.3.  wurde die Verarbeitung von Texten in Arabisch und Hebräisch komfortabler gestaltet. (1)

Mehr auf der Homepage der Entwickler .

Der Texteditor von Scribus :

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Editor – Schaltfläche bidirektionaler Text :

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Scribus –Projekt im Bearbeitungsmodus …..

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…und im Ansichtsmodus (WYSIWYG )

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Gratis für den nicht – kommerziellen Gebrauch ( Funktionalität eingeschränkt ) : VIVA-DESIGNER ( Free Edition) – einmalige Registrierung erforderlich. Umfangreiche Dokumentation online vorhanden !

ABIWORD – Textverarbeitung , mehrsprachig, auch Arabisch und Hebräisch, Option für Schreibrichtung re.-li. (Fomat-Textrichtung).

Um  Bilddateien Texte in Arabisch oder Hebräisch hinzuzufügen, empfiehlt sich das gleichfalls kostenlose Bildbearbeitungsprogramm GIMP  in der aktuellen stabilen Version 2.8.22 .

Neben der Online Hilfe sind für alle hier angeführten Programme ausführliche Tutorials im Handel erhältlich.

(1)  Ein Hinweis für Windows- User : Seit der Einführung  von UNICODE  enthalten die gängigen Schriften ( True Type, Open Type)  neben den Glyphen für  Arabisch und Hebräisch auch Nekudot ( Vokalzeichen) und Ta’amim (Singzeichen). Für Hebräisch ( und das gilt auch für Arabisch ) bietet Windows ( XP, Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10) in der Regel nur Standard – Tastaturtreiber . Mittels Tastenkombinationen oder unter Zuhilfenahme der Zeichentabelle können Nekudot und Ta’amim , allerdings ein wenig mühsam, in den Text eingefügt werden. Mit Microsoft Keyboard Layout Creator 1.4  (kostenlos)  lassen sich ohne besondere Programmierkenntnisse den eigenen Bedürfnissen entsprechende Tastaturlayouts mit diakritischen Zeichen  erstellen und installieren .

p.k.

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Salomon Sulzer, Louis Lewandowski und die Verwirrung der Spätgeborenen

Eine nette ältere Dame,  “ Heldin “ eines kürzlich erschienen Beitrags zum Thema  Frauen und Zeit , wurde neulich von einem Theologieprofessor (!) gefragt, ob sie den Text der untenstehenden Ausschnitte aus Partituren mit Kompositionen von Salomon Sulzer und Louis Lewandowski erklären könne. Die eingangs erwähnte “ nette ältere Dame “ reichte, da sie damit offensichtlich überfordert war, die Anfrage an mich weiter. Bei den Texten handelt es sich um die Transliteration von aschkenasischem Hebräisch in lateinische Buchstaben.Ein  Beispiel : Statt “ Torah” wurde  im  deutsch-jüdischen  Schrifttum des 19. Jahrhunderts häufig die Vokalform “ Tauroh “ gebraucht.  Die Bemerkung , dass diese Gesänge  während des Rundgangs mit der Torah in der Synagoge gebräuchlich seien und dass die Kenntnis derselben eigentlich zum  Basiswissen gehören sollte, stieß bei der guten Frau auf Unverständnis. Man muss  ihr jedoch zugute halten, dass sie jahrelang in einer provinziellen Kleingemeinde tätig war, die es während der vergangenen 60 Jahre, angeblich aus budgetären Gründen,  nicht schaffte, einen Rabbiner, der auch regelmäßig vor Ort “rabbinerte”, oder einen Lehrer mit adäquater judaistischer Ausbildung  anzustellen.(2). G-ttesdienste finden dort meist nur zu den Hohen Feiertagen statt, Frauen sind, gemäß der orthodoxen Tradition , von der aktiven Teilnahme am Ritus ausgeschlossen, dies erklärt auch, weshalb einigen weiblichen Gemeindemitgliedern  Teile der Liturgie  unverständlich bleiben. (3)

Ein audiovisueller “ Leckerbissen “ : Melodie von  Salomon Sulzer – Video

אין כמוך אב הרחמים ויהי בינסע . (Hyperlink anklicken !)

Partituren von Lewandowski und Sulzer  sind in der

Freimann – Sammlung  der Universität Frankfurt/Main zum Download verfügbar

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Oben : Salomon Sulzer-   יְהַלְל֤ו אֶת־שֵׁ֬ם יְהוָ֗ה כִּֽי־נִשְׂגָּ֣ב שְׁמ֣וֹ לְבַדּ֑וֹ ה֝וֹד֗וֹ עַל־אֶ֥רֶץ

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Oben,   Louis Lewandowski :

מאת :דברי הימים א פרק כט (1

לְךָ יְהוָה הַגְּדֻלָּה וְהַגְּבוּרָה וְהַתִּפְאֶרֶת, וְהַנֵּצַח וְהַהוֹד, כִּי-כֹל, בַּשָּׁמַיִם וּבָאָרֶץ:  לְךָ יְהוָה הַמַּמְלָכָה, וְהַמִּתְנַשֵּׂא לְכֹל לְרֹאשׁ. יב וְהָעֹשֶׁר וְהַכָּבוֹד, מִלְּפָנֶיךָ, וְאַתָּה מוֹשֵׁל בַּכֹּל, וּבְיָדְךָ כֹּחַ וּגְבוּרָה; וּבְיָדְךָ, לְגַדֵּל וּלְחַזֵּק לַכֹּל.  יג וְעַתָּה אֱלֹהֵינוּ, מוֹדִים אֲנַחְנוּ לָךְ; וּמְהַלְלִים, לְשֵׁם תִּפְאַרְתֶּךָ.  יד וְכִי מִי אֲנִי, וּמִי עַמִּי, כִּי-נַעְצֹר כֹּחַ, לְהִתְנַדֵּב כָּזֹאת:  כִּי-מִמְּךָ הַכֹּל, וּמִיָּדְךָ נָתַנּוּ לָךְ.  טו כִּי-גֵרִים אֲנַחְנוּ לְפָנֶיךָ וְתוֹשָׁבִים, כְּכָל-אֲבֹתֵינוּ:  כַּצֵּל יָמֵינוּ עַל-הָאָרֶץ, וְאֵין מִקְוֶה.  טז יְהוָה אֱלֹהֵינוּ–כֹּל הֶהָמוֹן הַזֶּה אֲשֶׁר הֲכִינֹנוּ, לִבְנוֹת-לְךָ בַיִת לְשֵׁם קָדְשֶׁךָ:  מִיָּדְךָ היא (הוּא), וּלְךָ הַכֹּל.  יז וְיָדַעְתִּי אֱלֹהַי–כִּי אַתָּה בֹּחֵן לֵבָב, וּמֵישָׁרִים תִּרְצֶה; אֲנִי, בְּיֹשֶׁר לְבָבִי הִתְנַדַּבְתִּי כָל-אֵלֶּה, וְעַתָּה עַמְּךָ הַנִּמְצְאוּ-פֹה, רָאִיתִי בְשִׂמְחָה לְהִתְנַדֶּב-לָךְ.  יח יְהוָה, אֱלֹהֵי אַבְרָהָם יִצְחָק וְיִשְׂרָאֵל אֲבֹתֵינוּ, שָׁמְרָה-זֹּאת לְעוֹלָם, לְיֵצֶר מַחְשְׁבוֹת לְבַב עַמֶּךָ; וְהָכֵן לְבָבָם, אֵלֶיךָ.  יט וְלִשְׁלֹמֹה בְנִי, תֵּן לֵבָב שָׁלֵם, לִשְׁמוֹר מִצְו‍ֹתֶיךָ, עֵדְו‍ֹתֶיךָ וְחֻקֶּיךָ; וְלַעֲשׂוֹת הַכֹּל, וְלִבְנוֹת הַבִּירָה אֲשֶׁר-הֲכִינוֹתִי

Die rot markierten  Worte , von Louis Lewandowski in Musik gesetzt, werden während des Rundganges mit der Torah in der Synagoge vom Kantor gesungen , siehe auch : http://www.am-kolel.org/music/shabbhat/L%27chaAdonai.html (mp3-Musik)

(1) 1.Chronik, Kapitel 29, Vers 11 : “ Dir gebührt die Majestät und Gewalt, HerrIichkeit, Sieg und Dank. Denn alles, was im Himmel und auf Erden ist, das ist dein. Dein ist das Reich, und du bist erhöhet über alles zum Obersten .”

Aus : Bibeltext

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Oben : מאת : תהלים צט ה : רוממו יהוה אלהינו והשתחוו להדם רגליו קדוש הוא

Psalm 99, Vers 5: “Rühmt den Herrn, unseren Gott; werft euch am Schemel seiner Füße nieder! Denn er ist heilig.”

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Oben : מי כמוך באלוהים יהוה  – שמות פרק טו

(2) Für Prestigeprojekte  waren jedoch stets  Mittel vorhanden !

(3) Vor mehr als einem Jahrzehnt war ich öfters Gast in einer sehr orthodoxen Synagoge. Im rückwärtigen Teil des ebenerdigen Raumes befand sich, durch eine מחיצה  (Trennwand) abgesondert , die Frauenabteilung. Während in der Männerabteilung auf Hebräisch “ gedawnet “ wurde, war die Unterhaltung der Damen für den, der seinen Platz in den hinteren Sitzreihen hatte, unüberhörbar. Themen wie Kranheitssymptome,  Klatsch, wer mit wem , diverse Unterleibsbeschwerden sowie Kochrezepte ließen den Geräuschpegel in der Frauenabteilung allmählich ansteigen. Wurde es dort zu laut, dann schlug einer der Herren mit einem Buch auf das Pult des Vorbeters, worauf in der Frauenabteilung , zumindest für kurze Zeit, wieder Ruhe einkehrte.

 

p.k.

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