Die Jüdische (Wien) : Zwischen Pest und Cholera? – Wenn die IKG Muslime zum „Dialog“ einlädt……….

Von Alexandra Hahlweg   18.11.2016

“ Am Dienstag, den 15. November 2016 lud die IKG zum Dialog mit Muslimen. Generalsekretär Raimund Fastenbauer organisierte dieses “Event” offenbar frei nach dem Motto “Wer ein guter Moslem ist, das bestimme ich” und so kam es, dass 4 “Reform”-Moslems am Podium saßen. Natürlich war auch der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft eingeladen, der – wie kann man ihm das verdenken! – absagte…” (Zitatende )

Mehr in : DIE JÜDISCHE 

Für den Inhalt des  unter obigem Hyperlink erreichbaren Artikels  kann APIKOROSTYROL keinerlei Verantwortung übernehmen !

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G-tt vergibt , das Internet NIEMALS – die IKG Wien und ein Schulverein..

דִּינָא דְּמַלְכוּתָא דִּינָא‎– auch in Wien ?

Ein Beitrag , im Jahr 2009 im Blog  Blaulicht und Graulicht  – Analysen zur Justizkultur  erschienen und dem Image der IKG Wien sicherlich nicht zuträglich, stimmt nachdenklich!

Die Protagonisten :

Die  Israelitische Kultusgemeinde Wien und der ihr nahestehende Schulverein “ Machsike Hadass “.

Der honorige Wiener Anwalt Dr. Gabriel Lansky

Der umstrittene “ RabbinerMoyshe Aryeh Friedman (1) sowie seine unschuldigen Kinder .

Hier die unerfreuliche Geschichte –> Der Wiener Anwalt Gabriel Lansky und die Millionendie  Überschrift in “ Blaulicht und Graulicht “ könnte missverstanden werden, Dr. Lansky agierte in dieser Angelegenheit  lediglich als Anwalt !

Für das, was sie unter obigem Link finden werden (umfangreicher Text, Fotos, Hyperlinks – für “ Smartphone – Legastheniker “ eher nicht geeignet), sind wir nicht verantwortlich !

Auch sind uns keine erfolgreichen rechtlichen Schritte wegen dieses Artikels gegen den “ Blogger “ Marcus J. Oswald bekannt !

Parlamentarische Anfrage 2007 zum Schulstreit

Die “ seriösen “ Medien berichteten über die Causa Friedman vs.IKG (Schulverein) eher zurückhaltend :

Österreich :

DIE PRESSE , 30.03.2007 : “..Thora-Schule: Schließung möglich. .”

WIENER ZEITUNG, 15.07.2007 : “..Anwalt beklagt : Rechtsstaat stößt an seine Grenzen.. “

Der Standard, 23.09.2008 : “..Wiener FPÖ kritisiert jüdische Talmud-Thora-Schule  ..”

Deutschland :

JÜDISCHE ALLGEMEINE, 21.06.2007 :

“. Des Vaters Schuld – Wien: Die Kinder von Rabbiner Friedman dürfen die jüdische Schule nicht besuchen . “

 

Presseaussenndug : Die FPÖ und ihr “ Oberrabbiner “ (APA/OTS , 8. November 2002 )

APA / OTS –  Presseaussendungen der Israelitischen Kultusgemeinde Wien zu “ Rabbiner “ Friedmann, für deren Inhalt einzig und allein die Aussenderin verantwortlich ist :

FPÖ besorgt Geschäfte eines Holocaustrevisionisten mittels parlamentarischer Anfragen und Pressekonferenz und will älteste jüdische Schule Wiens vernichten

Offener Brief der IKG zur Causa FPÖ – Friedmann

Gegen FPÖ-nahen holocaustrevisionistischen “Rabbinerdarsteller” wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs eingeleitet

IKG bedauert die heutige Demonstration vor der jüdischen Schule Malzgasse, bestehend aus einer Koalition aus Holocaustrevisionisten und Islamisten

FPÖ-naher Rabbinerdarsteller Friedmann wegen des Verdachtes auf schweren Betrug vor Gericht. Weitere Anzeigen wurden erstattet.

Israelitische Kultusgemeinde Wien – Aus dem Iran zurückgekehrter “Oberrabbinerhochstapler” Moishe Arie Friedman unter Diebstahlsverdacht

IKG schließt Moishe Arieh Friedmann einstimmig als Mitglied aus

Bekannter “Rabbinerhochstapler” Friedman hat jetzt Staatsanwaltschaft zu fürchten

Weitere antisemitische Provokationen der Israelitischen Kultusgemeinde

Herr Moshe Arieh Friedmann kein anerkannter Rabbiner, lediglich Selbstdarsteller

Ultraorthodoxe Rabbiner verurteilen Friedman

Gilt eigentlich noch das Sprichwort: “Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht”?

Die Wahrheit war nicht länger aufzuhalten

Moishe Arye Friedman war nicht entmündigt

Diese Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit !

(1) Wiener Zeitung , 30.08.2002 : Ruf der Kultusgemeinde nicht in Gefahr – Friedmann darf sich “Oberrabbiner” nennen

Hätten ALLE Beteiligten, spätestens 2009 , Kompromissbereitschaft gezeigt, dann wäre diese peinlich – groteske Geschichte, die ein wenig an “ Der Prozeß um des Esels Schatten   von Friedrich Dürrenmatt erinnert, nicht noch heute, am 13. Februar 2016,  im Internet abrufbar  !

 

p.k.

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" Die Jüdische " – Wien : IKG entließ einen Mitarbeiter während eines Arbeitskampfes .

von Alexandra Hahlweg und Samuel Laster, 11.1.2016

“…..Donnerstagabend gegen 19 Uhr eine Szene, wie geschaffen für einen drittklassigen Mafiafilm. Der “Pate” Ariel Muzicant gab dem Mann, der ihn drei Jahre lang regelmäßig beschützte und notfalls sein Leben für den Schutz des Immobilienhändlers gegeben hätte, zum ersten Mal die Hand. “Ich brauch dich morgen nicht mehr”, sagte er trocken. Daraufhin wurde der Sicherheitsmann in die Zentrale der jüdischen Gemeinde gebeten, wo ihm seine Waffe abgenommen wurde. Fristlose Entlassung. Begründung: “Vertrauensbruch”. Sonst kein Wort, keine Geste, nicht einmal der Versuch Höflichkeit vorzuheucheln oder gar Wertschätzung auszudrücken……….”

Zum vollständigen Artikel :   DIE JÜDISCHE

Ob und wie die Führung der IKG Wien DARAUF  wohl reagieren wird ?  In Saudi – Arabien, so berichteten  Medien, wurde ein kritischer Journalist  kürzlich nicht nur zu einer Gefängnisstrafe verurteilt , zusätzlich soll der  Mann  auch noch   2000 Peitschenhiebe erhalten !!

 Dazu : תלמוד בבלי מסכת מכות – !!!

BISLANG war im gesamten 2. Bezirk noch kein פשקוויל  mit den Konterfeis von  Frau Hahlweg und  Herrn Laster, darüber das  Wort “ חרם “- in großen Lettern gedruckt – zu finden !  Glimlach  Glimlach

p.k.

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Weihnachten 2015 – den Christen ist ein Kind geboren und der IKG Wien wurde ein neuer Oberrabbiner beschert !

Nachdem sowohl die Wiener Zeitung als auch die PRESSE die “ Katze aus dem Sack “ gelassen haben wissen es nicht nur diejenigen, die über Insider – Informationen verfügten oder dies zumindest vorgaben :

Die IKG Wien hat einen neuen ( designierten ) OBERRABBINER !

Rabbiner Aryeh Folgerhier auf seiner Webseite und auf der Seite der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschlands .

Ob und wie sich Rabbiner Folger auf dem bekannt glatten Wiener Parkett halten kann, das wird sich noch zeigen, jedenfalls sollte man/frau ihm alles Gute wünschen !

Der angeblich (WINA )von Prof. Eisenberg angedeutete Wunsch, seinen Sohn David, derzeit Rabbiner in Manchester (U.K.-siehe Interview in NUNU), auf dem Posten des OR zu sehen , geht also, zumindest vorläufig, nicht in Erfüllung , aber “… wer weiß doch schon was Zukunft bringt….”, so sang einst Heinz Conrads in seinen Sendungen am Sonntagmorgen !

Nachlese : “..chief Rabbi told that a rabbi was not a job for Jewish boy ..”- OR Eisenberg in JEWISH TELEGRAPH .

Bleibt noch anzumerken, dass Rabbiner Aryeh Folger , laut WebSeite von CHABAD WIEN , sich den Titel “ Ober ……..” mit einigen seiner Kollegen wird teilen  müssen !

Vor längerer Zeit, so  die “ Wiener Zeitung “ , beschäftigte das Handelsgericht Wien die Frage , wer sich in Wien Oberrabbiner “ nennen darf :

“…das Handelsgericht Wien hat den Antrag der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) abgelehnt, es Moishe Arye Friedmann per einstweiliger Verfügung zu untersagen, sich “Oberrabbiner einer orthodoxen jüdischen Gemeinde Wien Österreich” zu nennen. Friedmann kämpft seit längerem um die offizielle Anerkennung der Gründung einer zweiten Kultusgemeinde....”

Aus : Wiener Zeitung .

p.k.

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