IKG Innsbruck : Rosh Ha Shana mit Oberrabbiner Eisenberg

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( Archivfoto – aufgenommen an  יום חול !!!)

Nachdem  Oberrabbiner Eisenberg nicht mehr durch die Verantwortung seines bisherigen Amtes in Anspruch genommen wird ( über Hintergründe und Umstände soll hier nicht spekuliert werden ) , ist es ihm nun möglich, die Hohen Feiertage bei der jüdischen Gemeinde in Innsbruck zu verbringen. Wie zu erfahren war, wurde seine Anwesenheit zu Rosh Ha Shana  mit Freude aufgenommen . Zitat aus der Mail eines älteren Herrn , der die Strapazen einer weiten Anreise auf sich genommen hatte, um  Rosh Ha Shana sowie Jom Kippur gemeinsam mit OR Eisenberg zu begehen : “ Schön, dass wir den alten Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg bei uns haben.Schön, dass so viel – unglaublich jüdischer Geist auf mich einprallen kann. Ich freue mich auf die Pension, um bis zu meinem Ableben noch vieles lernen und verstehen zu können….” .

Bleibt zu hoffen, dass OR Eisenberg noch des Öfteren die westlichen Bundesländer besuchen wird, möglicherweise im Rahmen des einen oder anderen Konzertauftrittes ?

p.k.

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IKG Innsbruck : Die Benützung der Toiletten ist Frau *** nicht untersagt !

Was bisher geschah :

IKG Innsbruck : פִתחו לי שערי בית הכנסת  ( Hyperlink anklicken ! ) .

Und was daraufhin folgte :

Nachdem Frau *** , wie bereits berichtet, rechtsfreundliche Hilfe in Anspruch genommen hatte , betraute die IKG Innsbruck eine renommierte Anwaltskanzlei mit dieser Causa. In der Folge erhielt der juristische Vertreter von Frau *** ein mit 7.4. 2017 datiertes Schreiben, dessen Diktion sowie dessen Inhalt nachdenklich stimmen ( Originaltext liegt vor ! ). Darin wird Frau ***  die Religionsausübung in der Synagoge zugestanden, die Benutzung der Toiletten ist ihr gleichfalls nicht untersagt !!!

Im Kontext werden die Namen  weiterer “ dissidenter “ Gemeindemitglieder angeführt. Ein unbedarfter Leser könnte unter Umständen daraus schließen, dass , stellvertretend, an Frau *** ein Exempel statuiert werden sollte. Diese missverständliche Formulierung lag sicherlich nicht in der Absicht des Anwalts der IKG-Innsbruck ! 

Weiters  wird ein Rechtsanspruch auf Benützung des Gemeindezentrums in Frage gestellt . Dem ist § 8, Absatz d der Gemeindestatuten entgegenzuhalten : “ das Recht auf Nutzung aller Einrichtungen der Kultusgemeinde nach Maßgabe der von dieser allenfalls getroffenen Regelungen..”

Eine  Stelle des  Schreibens an den Anwalt von Frau *** soll hier noch erwähnt werden : Darin wird, im Zusammenhang mit dem möglichen  Tatbestand der “ üblen Nachrede “ ( § 111 STGB ) , eine allfällige Einschaltung der Staatsanwaltschaft in den Raum gestellt . Hat sich der Verfasser/die Verfasserin  dieser Zeilen irrtümlich  unklar ausgedrückt oder ist es ihm/ihr entgangen, dass die strafrechtliche Verfolgung von  übler Nachrede  in der Regel eine Privatanklage ( § 71 STPO ) voraussetzt ?

Mittlerweile legte eine MitgliederIN ( korrekt gegendert ? Smiley )  des Kultusvorstandes ihr Amt nieder. Gemäß § 24 der  Gemeindestatuten , unter Hinweis auf § 66, sollte, auf Grund des Ergebnisses der letzten Wahlen zum Kultusvorstand , Frau *** die vakante Stelle einnehmen . Dies war ihr jedoch bisher  nicht möglich  !

Es verging einige Zeit, bis Frau *** am 4.9.2018 eine E-Mail( Originaltext liegt vor ! ) des Präsidenten der IKG Innsbruck erhielt, wonach der Gemeindevorstand  , was das Nachrücken in den Kultusrat betrifft, ein anderes Rechtsverständnis als Frau *** habe. Auf welcher juridischen Grundlage  die, laut E-Mail, gegen Frau *** beschlossene Sanktion sowie das  “Rechtsverständnis “ der Gemeindeführung beruhen, dies  wird im Detail nicht erläutert !

Wie auch immer – eine peinliche und , wie zu befürchten steht, unendliche Geschichte !

Im Judentum gilt es als verpönt, einen anderen Juden/ eine andere Jüdin ohne zwingenden Grund bei einem nichtjüdischen Gericht zu verklagen . Statt dessen sollte der Streitfall vor das zuständige Rabbinat gebracht werden , welches  im Zug eines Schiedsverfahrens ( Din Torah ) versuchen kann , einen für beide Parteien tragbaren Kompromiss auszuhandeln . Die Statuten der IKG – Innsbruck sehen diese Option im § 71 vor.

Laut oben  erwähnter E-Mail wurde Frau ***  ein klärendes Gespräch mit einem hochrangigen Mitarbeiter der IRG angeboten. Weshalb dies nicht zustande kam, darüber gehen die Meinungen auseinander !

Demnächst  beginnen die “ Hohen Feiertage “. In den Tagen zwischen Rosh HaShana ( Neujahrsfest ) und Yom Kippur ( Versöhnungstag ) sind Juden gehalten,  etwaige vorhandene Zwistigkeiten mit ihren Mitmenschen auszuräumen.

Vielleicht besteht doch noch  Hoffnung, dass BEIDE Seiten ihre bisherige Haltung aufgeben und, um des Friedens willen , einen oder auch mehrere Schritte aufeinander zu machen ?

Wir werden, falls nötig, weiter berichten !

 

p.k.

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IKG Innsbruck : פִתחו לי שערי בית הכנסת

 

“ פִתחו לי שערי בית הכנסת “ (..öffnet mir die Tore zur Synagoge..) diesen Satz, in Anlehnung an תהלים קיח יט , fügte eine langjährige MitgliederIN ( Korrekt “ gegendert “ ?) der IKG Innsbruck ihrem täglichen Morgengebet bei, nachdem sie das hier abgebildete Schreiben der  Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg erhalten hatte, in dem ihr und einem weiteren “ Dissidenten” nahegelegt wurde, das  Gemeindezentrum  vorläufig nicht mehr zu betreten. Es ist ihnen jedoch, wie zu erfahren war, gestattet ,am kommenden Gemeindeseder teilzunehmen  !

 

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Die Folge war, dass ein Jurist eingeschaltet wurde, Zitat aus einer E-Mail von Frau **** : “ . Mein Anwalt hat ihnen geschrieben aber sie haben nicht einmal reagiert….”

Auf die im Brief der IKG erhobenen Vorwürfe soll hier, mangels überprüfbarer Informationen, nicht eingegangen werden, eine Zusammenfassung der unerfreulichen Vorgeschichte findet man/frau in “Der Rest ist Schweigen.. “ (Hyperlink anklicken) .

Nachdenklich stimmt jedoch , dass , wie aus dem Text zu entnehmen ist, bereits die Äußerung von Zweifeln “ inkriminiert “ wird. Hatte der   Verfasser des Schreibens etwa Goethe’s  Verse im Sinn , in denen sich “ Teufel “ auf “ Zweifel “ reimt ?

“ Deshalb verbrennt man Atheisten
Weil solche Reden höchst gefährlich sind.
Natur ist Sünde, Geist ist Teufel;
Sie hegen zwischen sich den Zweifel, “

(J.W. Goethe – Faust, 2.Teil )

Die Freiheit, in geziemender Form und unter Einhaltung gesetzlicher Beschränkungen,  Kritik zu üben  sowie Zweifel zu äußern, gehört mit zu den Grundpfeilern unserer Rechtsordnung ( § 13 StGG , Art. 10 EMRK ), die , nach rabbinischer Lehrmeinung (1) auch für Kultusgemeinden verbindlich ist !

Abschließend soll noch festgehalten werden, dass dem derzeitigen Präsidium der IKG für Tirol und (wie hieß dieses kleine Fleckchen Erde westlich des Arlbergs bloß ?Smiley  ) kaum ein Vorwurf für das, vorsichtig ausgedrückt, suboptimale Klima in der Gemeinde gemacht werden kann, dazu wurden zu viele Altlasten übernommen. Manche sind der Ansicht, dass  dem Präsidenten sowie dem gesamten Vorstand  der IKG, dessen “ Fortkommen “ (!!!) selbst die schärfsten Kritiker nicht behindern wollen, trotz guten Willens  die nötige Handlungsfreiheit  fehlt  !

Bei unbefangenen Beobachtern entstand mittlerweile der Eindruck, als hätten sich beide Parteien in einem “ Stellungskrieg “ eingegraben.

Wir werden, falls nötig, weiter berichten !

p.k.

(1)  דינא דמלכותא דינא 

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IKG Innsbruck : “ Der Rest ist Schweigen “….

….hier jedoch nicht aus Hamlet, 5. Aufzug, 2. Szene . Ob Komödie oder Trauerspiel , das möge der geneigte Leser selbst entscheiden !

Prolog : Kein Tsunami im Nachttopf (Hyperlink anklicken !)

1. Akt : Vorhang auf und Bühne frei für den neuen Präsidenten  (Hyperlink anklicken !)

2. Akt : הנה מה טוב ומה נעים – ergänzt um einen Brief an die Führung der Gemeinde  (Hyperlink anklicken !)

3. Akt :

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(Namen der Unterzeichner unkenntlich gemacht )

 Enttäuscht durch das Schweigen der Gemeindeführung verfasste ein Gemeindemitglied einen “ offenen “ Brief , nachdem vorher ein Schreiben (siehe Abbildung oben ), unterzeichnet von mehreren Gemeindemitgliedern (Namen sind der Redaktion bekannt ), unbeantwortet geblieben war :

נס גדול היה שם – Ein großes Wunder geschah dort  , die Anfangsbuchstaben , zur Erinnerung an das Wunder zu Chanukka, finden sich am סביבון, (Chanukka-Kreisel),.

Auch wir hoffen  auf ein Wunder zu Chanukka – nämlich auf eine Antwort des Vorstandes der IKG auf unser Schreiben !

Sehr geehrter Herr xxxxx, Präsident, sehr geehrte Damen und Herren des Vorstandes

 

Zu meiner großen Enttäuschung erfolgte auf unser Schreiben vom 29.11.2016 ( siehe Scan oben) bisher keine wie immer geartete Reaktion. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel, aber dieses “ Schweigen “ betrachte ich als äußerst unfreundlich und respektlos! Kann dies darauf zurückzuführen sein, dass Sie in Ihrer Handlungsfreiheit als Gemeindepräsident eingeschränkt sind und erst “ obere Instanzen “ konsultieren müssen? Verschweigen und “ Aussitzen “ können offene Fragen keinesfalls beantworten! Im Sinne eines gedeihlichen Gemeindelebens wäre der Aufbau von ein wenig Gesprächskultur zweifellos  angebracht.

Sollten Sie sich andererseits von den für Sie sicherlich ungewohnten Aufgaben überfordert fühlen, dann würde ich für Ihren Rücktritt als Präsident vollstes Verständnis haben.

Frohes Chanukka Fest

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxx (Name der Redaktion bekannt)

Eine Antwort der IKG ließ  einige Zeit auf sich warten !

Am 13. 1. 2017  erhielten die Unterzeichner  des Schreibens ,( siehe Abbildung oben ) , schließlich eine E- Mail des Sekretariates der IKG Innsbruck, in der auf die Kernfrage, den jüdischen Status einiger Mitglieder des Kultusrates  betreffend, wie folgt eingegangen wird (Zitat) :

Die Vorstandsmitglieder haben gegenseitig Ihre Dokumente eingesehen und bestätigen hiermit deren Richtigkeit(1)

Quis custodiet ipsos custodes .” (Wer kontrolliert die Kontrolleure )– “ Juvenal zugeschrieben !

Vermutlich fand der Präsident der IKG Innsbruck, durch  dringende Geschäfte in Anspruch genommen, nicht die Zeit,  diese E-Mail selbst zu unterschreiben !

Schwer zu verstehen , weshalb sich  beide  Konfliktparteien    bisher nicht zu konstruktiven  Gesprächen entschließen konnten.  Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt !

(1) Wäre nicht Herr Prof. Eisenberg , als OR der IRG, für derartige Belange zuständig ?

p.k.

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IKG Innsbruck : הנה מה טוב ומה נעים – ergänzt um einen Brief an die Führung der Gemeinde

הנה מה טוב ומה נעים : תהלים קלג(Psalm 133 : Siehe, wie fein und lieblich ist’s, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen..).

Nach den Wahlen zum Kultusvorstand der IKG für Tirol und Vorarlberg  und nach der Installation der neuen Führungsriege wäre zu erwarten gewesen, dass nun die Zeit für ein konstruktives Miteinander gekommen sei.

Wie es scheint, war dies nur Wunschdenken.  Bereits das Protokoll der Mitgliederversammlung  vom 18.9.2016 lässt deutlich erkennen, dass nach wie vor Verwerfungen bestehen und so manche Unstimmigkeiten nicht vollständig ausgeräumt wurden. So ist offenbar das heikle Thema “ jüdischer Status” nicht geklärt.  Zitat aus dem Protokoll der Mitgliederversammlung vom 18.9.2016 :

“. XXXXXXX und XXXXXXX vertreten die Ansicht, dass ein Mitglied, das die Gemeinde nach außen vertritt, richtig konvertiert sein müsse. Daher möchten sie die Konversionen von den betreffenden Personen sehen. Es gab eine lange Diskussion zum Thema. “

Am 25. 11. 2016 erhielten  die Mitglieder  einen Nachtrag zu obigem Protokoll, in dem der Punkt “ Konversionen “  in einem dürren Satz abgehandelt wird   :

“…Beschlüsse zu folgenden Themen der Versammlung wurden nach Diskussion im Vorstand gefasst:
1) Konversionen:  Es werden keine Konversionsurkunden offengelegt. …”
( 1 )

FORMAL ist dies zweifellos rechtens ! Jedoch darf man/frau sich nicht wundern, wenn dadurch Gerüchte genährt werden, die sich bis zu den absurdesten Verschwörungstheorien verdichten können.

(Beginn der Satire) : “  . . sind die Mitglieder des Vorstandes etwa Aliens aus einer entfernten Galaxie,  landen sie ihr Raumschiff auf dem für die IKG reservierten Parkplatz ? “ ( Ende der Satire).

Wäre in diesem Fall der zuständige Rabbiner gefordert, ein, oder wenn nötig, auch mehrere klare Worte zu sprechen  ?

Kann es für die Betreffenden , schon um Gerüchten und Mutmaßungen die Grundlage zu entziehen, wirklich unzumutbar sein, “ die Hosen herunterzulassen “ (Metapher ! )  und im Verlauf eines amikalen Gesprächs zu erklären, wann und wo sie konvertiert sind ?

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Obwohl meine תעודת גרות  schon vor einiger Zeit als E-Mail – Anhang verschickt wurde –  ist mir  der Himmel deshalb noch nicht auf den Kopf gefallen ! Glimlach

( 1 ) (…locuta, causa finita )

Nach Rücksprache mit unserem “ Whistleblower “ –  Schreiben an den Vorstand der IKG für Tirol und Vorarlberg  :

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( Um die Unterzeichner dieses Schreibens nicht bloßzustellen wurden ihre Unterschriften geschwärzt )

p.k.

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Israelitische Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg : Vorhang auf und Bühne frei für den neuen Präsidenten !

“Euch meinen Friedensgruß vorausschickend und nach 500 maligem Kniebeugen vor der Herrlichkeit Eurer  Gelehrsamkeit ”   – mit dieser Einleitung begann, so berichtet die  NEUZEIT  vom 5.November 1878 , der Rabbiner und Reichsratsabgeordnete Simon Schreiber einen höflichen Brief an seine Amtskollegen in Ungarn.

Einen “ Friedensgruß” will ich dem neuen Präsidenten der  “Israelitischen Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg“ gerne schicken ,  die 500 Kniebeugen bitte ich  , wegen meines fortgeschrittenen Alters , mir  zu erlassen  ! Glimlach

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Foto : p.k.

Herr Günter Lieder –> SCHAUSPIEL INNSBRUCK 

“ Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken..”

 ( Friedrich Schiller : Wallenstein’s Lager – Prolog )

Als Schauspieler, der viele Jahre seines Lebens den “ Brettern die die Welt bedeuten “ widmete, weiß  Herr Lieder sicherlich eine kompetente Souffleuse zu schätzen , deshalb  dürfte er auch in Zukunft  für  so  manchen nützlichen  Ratschlag  der  Alt-Präsidentin dankbar sein !

TOI , TOI, TOI und הצלחה וברכה   !!!

p.k.

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Innsbruck : Kein Tsunami im Nachttopf…

…und nicht einmal ein “ Säuseln im Schnapsglas” (Ernst Stern in “ Die Jüdische “ )  war zu registrieren, nachdem das Ergebnis der Vorstandswahlen der “ Kultusgemeinde für Tirol und Vorarlberg “  “ geleakt” wurde. Vor den Wahlen stellte ein “ Dissident” die Möglichkeit der Gründung einer  Parallelgemeinde in den Raum. Das dürften jedoch, obwohl seit einem Erkenntnis des VfGH (1981) theoretisch möglich, lediglich Gedankenspiele gewesen sein !

Angesagte Revolutionen finden nicht statt und bei schlechtem Wetter schon gar nicht “ ( Hermann Broch )

Hoffentlich  wird man/frau  zu einem “ modus vivendi “ finden !   . In jedem  Fall ist den guten Leuten ein angenehmes und konstruktives  Miteinander  zu wünschen !



p.k.

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IKG- Innsbruck (A) – überraschender Rückritt eines Kultusrates ?

Nachdem schon im Juni 2015 der Vizepräsident der IKG Innsbruck sein Amt niedergelegt hatte kam vor einigen Tagen die Nachricht , dass das langjährige Mitglied des Vorstandes der IKG Innsbruck, Herr Dr. Emilio Stock , überraschend zurückgetreten sei.
Falls die Meldung vom Rücktritt des Dr. Stock den Tatsachen entspricht , dann dürfte dies ein schwerer Verlust für die IKG sein.
Wer den Dr. Stock kennt, der schätzt seine Freundlichkeit und seine Hilfsbereitschaft. So bedauerlich seine Entscheidung auch sein mag, sie muss respektiert werden.

Wie der Web-Seite der IKG Innsbruck zu entnehmen ist ( 08.11.2015) , sind zwei weitere Mitglieder des Vorstandes der IKG Innsbruck derzeit “ ruhend gestellt “ – was immer man darunter verstehen mag.

p.k.

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Innsbruck 1905 – 1915 – erste Versuche eine Synagoge zu bauen..

Ab Oktober 1905 unternahm, so ist es in den “ Innsbrucker Nachrichten “ zu lesen, die “ Israelitische Kultusgemeinde “ in Innsbruck erste Schritte  zum Bau einer Synagoge.

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 9.Oktober 1905 –  :

Jedoch :

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 31.Oktober 1905 –  :

Weshalb die Immobilie, in der die Synagoge 1905 untergebracht werden sollte, nach wenigen Tagen weiterveräußert wurde, wird von denn Innsbrucker Nachrichten nicht gemeldet und warum das angedachte Projekt in der Schöpfstraße nicht realisiert wurde bleibt gleichfalls unbekannt. Erst 1915 erwarb die IKG Innsbruck ein Grundstück ( Sillgasse ?) in der Größe von 200 Quadrat-Klaftern (etwa 700 Quadratmeter p.k.),

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 9. Jänner 1915 – :

p.k.

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