IKG Innsbruck : Rosh Ha Shana mit Oberrabbiner Eisenberg

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( Archivfoto – aufgenommen an  יום חול !!!)

Nachdem  Oberrabbiner Eisenberg nicht mehr durch die Verantwortung seines bisherigen Amtes in Anspruch genommen wird ( über Hintergründe und Umstände soll hier nicht spekuliert werden ) , ist es ihm nun möglich, die Hohen Feiertage bei der jüdischen Gemeinde in Innsbruck zu verbringen. Wie zu erfahren war, wurde seine Anwesenheit zu Rosh Ha Shana  mit Freude aufgenommen . Zitat aus der Mail eines älteren Herrn , der die Strapazen einer weiten Anreise auf sich genommen hatte, um  Rosh Ha Shana sowie Jom Kippur gemeinsam mit OR Eisenberg zu begehen : “ Schön, dass wir den alten Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg bei uns haben.Schön, dass so viel – unglaublich jüdischer Geist auf mich einprallen kann. Ich freue mich auf die Pension, um bis zu meinem Ableben noch vieles lernen und verstehen zu können….” .

Bleibt zu hoffen, dass OR Eisenberg noch des Öfteren die westlichen Bundesländer besuchen wird, möglicherweise im Rahmen des einen oder anderen Konzertauftrittes ?

p.k.

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Innsbruck 1905 – 1915 – erste Versuche eine Synagoge zu bauen..

Ab Oktober 1905 unternahm, so ist es in den “ Innsbrucker Nachrichten “ zu lesen, die “ Israelitische Kultusgemeinde “ in Innsbruck erste Schritte  zum Bau einer Synagoge.

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 9.Oktober 1905 –  :

Jedoch :

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 31.Oktober 1905 –  :

Weshalb die Immobilie, in der die Synagoge 1905 untergebracht werden sollte, nach wenigen Tagen weiterveräußert wurde, wird von denn Innsbrucker Nachrichten nicht gemeldet und warum das angedachte Projekt in der Schöpfstraße nicht realisiert wurde bleibt gleichfalls unbekannt. Erst 1915 erwarb die IKG Innsbruck ein Grundstück ( Sillgasse ?) in der Größe von 200 Quadrat-Klaftern (etwa 700 Quadratmeter p.k.),

Aus : Innsbrucker Nachrichten – 9. Jänner 1915 – :

p.k.

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