Satire : Ein Krakauer Rabbiner und 500 Kniebeugen……

Mit den Worten  : “ Euch meinen Friedensgruß vorausschickend und nach 500 maligem Kniebeugen vor der Herrlichkeit Eurer Gelehrsamkeit..” begann , so berichtete die Neuzeit vom 15. November 1878 , auf Seite 2 , der Krakauer Rabbiner und Abgeordnete zum Reichsrat Simon Schreiber einen Brief an seine Kollegen. Dazu ein  junger Rabbiner, der nicht genannt werden möchte : “ Bescheiden, wie ich bin, finde ich 500 Kniebeugen  ein wenig übertrieben. In meiner Gemeinde genügen 100 Kniebeugen  um dem Rabbiner zu huldigen !  Zudem   befindet sich meine Gelehrsamkeit noch am Beginn ihrer Wachstumsphase “.

Achtung ! Dies ist eine Satire. Jede Ähnlichkeit mit Personen, Örtlichkeiten oder Vorkommnissen wäre zufällig und unbeabsichtigt !

 Links :

Simon Schreiber – Parlament

Shimon Shofer ( Schreiber ) – engl.

Die Neuzeit , 1861 – 1903 (ONB/anno )

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