וּשְׁאַבְתֶּם-מַיִם בְּשָׂשׂוֹן -שמחת בית השואבה – Sukkot und das Fest des Wasserschöpfens

Die Feier, die das Wasseropfer begleitete, wurde simchat beit ha scho’ewa genannt, „Feier des Ortes, an dem Wasser geschöpft wird“. Das Wasser für das Opfer auf dem Altar wurde den Quellen von Schiloach entnommen. Dieses Wasser nannte man „Wasser der Erlösung“ nach dem Vers Und ihr sollt fröhlich Wasser schöpfen aus den Quellen der Erlösung (Jeschajahu 12:3). Die Könige des Hauses David wurden an diesen Quellen gesalbt, und von ihnen kommt Israels Erlösung…..”

Weiterlesen – > Chabad.org (Hyperlink anklicken !)

וּשְׁאַבְתֶּם-מַיִם בְּשָׂשׂוֹן
מִמַּעַיְנֵי הַיְשׁוּעָה.
מַיִם, מַיִם, מַיִם, מַיִם,
הוֹי מַיִם בְּשָׂשׂוֹן
הֵי, הֵי, הֵי, הֵי,
מַיִם, מַיִם,
מַיִם, מַיִם,
מַיִם, מַיִם בְּשָׂשׂוֹן

( ישעיהו פרק יב )

וידאו : ושאבתם מים בששון מרים אביגל שמשון בר נוי

וידאו :  שלומית בונה סוכה- בית הספר לאמנויות ונעמי שמר

ראו גם : שמחת בית השואבה-אנציקלופדיה היהודית

Links :

וידאו : תפילת הגשם

  וידאו : ברכנו – משיב הרוח ומוריד הגשם

תפילת גשם- אנציקלופדיה היהודית

Sukkot : Regen bringt Segen ( Jüdische Allgemeine )

Rabbiner Dr. Walter Rothschild : Eine apokalyptische Vision zum Laubhüttenfest.

Jesaija 12, 3 : Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude / aus den Quellen des Heils. ( Univ. Innsbruck )

Bilder zu Sukkot und zum Fest des Wasserschöpfens

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Lieber mit einem Löwen oder Drachen zusammenhausen, als bei einer bösen Frau wohnen !

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Ben Sira, Kap. 25, Vers 16 – Holzschnitt 1571 ( Wikipedia – gemeinfrei )

Waren die sehr deutlichen  Aussprüche über Frauen in den Kapiteln 25 und 26 des Buches “Ben Sirah – Jesus Sirach “ (1) der Grund , weshalb diese Schrift , im 2. Jhdt v.d.Z. entstanden , keinen Eingang in den Kanon des “ Tanach “ fand ? In christlichen Bibeln ist das Werk auch unter  Ecclesiasticus  ( nicht zu verwechseln mit Ecclesiastes ) bekannt. Verzichteten die Kompilatoren des Tanach um des ehelichen Friedens willen auf die Aufnahme des Ben Sirah in das Verzeichnis der heiligen Schriften ? Smiley  Bereits  in talmudischer Zeit waren sich die Gelehrten darüber uneins, ob dieses Buch in der Synagoge gelesen werden dürfe oder nicht.  1870 verfasste Rabbiner Löwy aus Groß-Kanisza ( 2 ) dazu eine Abhandlung :

Aus : Die Neuzeit, 4. Februar 1870, Seite 8 (OENB/anno) :

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-> WEITERLESEN

 (1)   Das Buch Jesus Sirach – Einheitsübersetzung ( Univ.Innsbruck )

( 2 )  Filiale der Leopoldstadt ( Wiener Zeitung )

Links :

בן סירא  -אנציקלופדיה יהודית

Alphabet of Ben Sira 78: Lilith

Das Alphabet des Ben Sira (HaGalil)

Alphabet of Ben Sira: mocking learning with justice

Alphabet of Ben Sirah ( Jewish Virtual Library )

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רגע של ענרית : שישו ושמחו בשמחת תורה

שישו ושמחו
בשמחת תורה
ותנו כבוד לתורה
שישו ושמחו
הו שישו ושמחו
הו שישו, שישו
בשמחת תורה

וידאו :   שישו ושמחו בשמחת תורה

מקהלת מלכות, אהר’לע סאמט, זאנוויל ויינברגר, מאיר אדלר – מחרוזת שמחת התורה- עטרת שלמה

   ראו גם :   אסרו חג

                   שמיני עצרת

                  מה זה שמחת תורה ומה עושים בו

                  וידאו :  שמחת תורה – הרב זמיר כהן

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IKG Innsbruck : Rosh Ha Shana mit Oberrabbiner Eisenberg

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( Archivfoto – aufgenommen an  יום חול !!!)

Nachdem  Oberrabbiner Eisenberg nicht mehr durch die Verantwortung seines bisherigen Amtes in Anspruch genommen wird ( über Hintergründe und Umstände soll hier nicht spekuliert werden ) , ist es ihm nun möglich die Hohen Feiertage bei der jüdischen Gemeinde in Innsbruck zu verbringen. Wie zu erfahren war, wurde seine Anwesenheit zu Rosh Ha Shana  mit Freude aufgenommen . Zitat aus der Mail eines älteren Herrn , der die Strapazen einer weiten Anreise auf sich genommen hatte, um  Rosh Ha Shana sowie Jom Kippur gemeinsam mit OR Eisenberg zu begehen : “ Schön, dass wir den alten Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg bei uns haben.Schön, dass so viel – unglaublich jüdischer Geist auf mich einprallen kann. Ich freue mich auf die Pension, um bis zu meinem Ableben noch vieles lernen und verstehen zu können….” .

Bleibt zu hoffen, dass OR Eisenberg noch des Öfteren die westlichen Bundesländer besuchen wird, möglicherweise im Rahmen des einen oder anderen Konzertauftrittes ?

p.k.

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Trouw : De PKN heeft een bijzondere band met Israël, maar wat betekent dat?

Kerkgangers in Houten hechten aan de band van de Protestantse Kerk in Nederland met Israël, die door een groep liberale protestantse theologen onlangs ter discussie is gesteld.  Zij willen uit de kerkorde schrappen dat de PKN ‘onopgeefbaar verbonden [is] met het volk Israël’.”

Lees het volledige bericht : TROUW

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Israël en Palestina

 

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Oberrabbinischer Johannistrieb oder praktische Erwägungen ?

 

Aus : Die Neuzeit, 25. Januar 1878, Seite 3 (OENB-anno) :

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Dachte der Oberrabbiner, bei dem das Feuer der Jugend sicherlich längst erloschen war,  an König David und Abischag von Schunem ( 1.Könige, Vers 1-4 ) ? (1)

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David und Abischag von Pedro Américo, 1879 ( Wikipedia – Gemeinfrei )

Die junge Frau  konnte erwarten , auch nach dem Ableben ihres  Eheherrn versorgt zu sein. Es kam nicht selten vor , so berichten zeitgenössische Quellen, dass sich der Bewerber um ein Rabbinat bereit erklären musste, die Witwe oder die Tochter seines verstorbenen Amtsvorgängers zu ehelichen. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dies in der Ausschreibung einer Stelle als Oberrabbiner, neben dem Nachweis fachlicher Qualifikation ,  zur Bedingung gemacht :

Aus : Jüdische Presse, 7. Januar 1938, Seite 6 (OENB-anno) :

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(1) Hilfreiche Produkte, wie sie die  Pharmaindustrie auf den Markt bringt,  waren im 19.Jahrhundert noch nicht erhältlich !

Links :

Johannistrieb ( Romantica )

Sildenafil ( Wikipedia )

Tadalafil ( Wikipedia )

גרושה

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IKG Innsbruck : Die Benützung der Toiletten ist Frau *** nicht untersagt !

Was bisher geschah :

IKG Innsbruck : פִתחו לי שערי בית הכנסת  ( Hyperlink anklicken ! ) .

Und was daraufhin folgte :

Nachdem Frau *** , wie bereits berichtet, rechtsfreundliche Hilfe in Anspruch genommen hatte , betraute die IKG Innsbruck eine renommierte Anwaltskanzlei mit dieser Causa. In der Folge erhielt der juristische Vertreter von Frau *** ein mit 7.4. 2017 datiertes Schreiben, dessen Diktion sowie dessen Inhalt nachdenklich stimmen ( Originaltext liegt vor ! ). Darin wird Frau ***  die Religionsausübung in der Synagoge zugestanden, die Benutzung der Toiletten ist ihr gleichfalls nicht untersagt !!!

Im Kontext werden die Namen  weiterer “ dissidenter “ Gemeindemitglieder angeführt. Ein unbedarfter Leser könnte unter Umständen daraus schließen, dass , stellvertretend, an Frau *** ein Exempel statuiert werden sollte. Diese missverständliche Formulierung lag sicherlich nicht in der Absicht des Anwalts der IKG-Innsbruck ! 

Weiters  wird ein Rechtsanspruch auf Benützung des Gemeindezentrums in Frage gestellt . Dem ist § 8, Absatz d der Gemeindestatuten entgegenzuhalten : “ das Recht auf Nutzung aller Einrichtungen der Kultusgemeinde nach Maßgabe der von dieser allenfalls getroffenen Regelungen..”

Eine  Stelle des  Schreibens an den Anwalt von Frau *** soll hier noch erwähnt werden : Darin wird, im Zusammenhang mit dem möglichen  Tatbestand der “ üblen Nachrede “ ( § 111 STGB ) , eine allfällige Einschaltung der Staatsanwaltschaft in den Raum gestellt . Hat sich der Verfasser/die Verfasserin  dieser Zeilen irrtümlich  unklar ausgedrückt oder ist es ihm/ihr entgangen, dass die strafrechtliche Verfolgung von  übler Nachrede  in der Regel eine Privatanklage ( § 71 STPO ) voraussetzt ?

Mittlerweile legte eine MitgliederIN ( korrekt gegendert ? Smiley )  des Kultusvorstandes ihr Amt nieder. Gemäß § 24 der  Gemeindestatuten , unter Hinweis auf § 66, sollte, auf Grund des Ergebnisses der letzten Wahlen zum Kultusvorstand , Frau *** die vakante Stelle einnehmen . Dies war ihr jedoch bisher  nicht möglich  !

Es verging einige Zeit, bis Frau *** am 4.9.2018 eine E-Mail( Originaltext liegt vor ! ) des Präsidenten der IKG Innsbruck erhielt, wonach der Gemeindevorstand  , was das Nachrücken in den Kultusrat betrifft, ein anderes Rechtsverständnis als Frau *** habe. Auf welcher juridischen Grundlage  die, laut E-Mail, gegen Frau *** beschlossene Sanktion sowie das  “Rechtsverständnis “ der Gemeindeführung beruhen, dies  wird im Detail nicht erläutert !

Wie auch immer – eine peinliche und , wie zu befürchten steht, unendliche Geschichte !

Im Judentum gilt es als verpönt, einen anderen Juden/ eine andere Jüdin ohne zwingenden Grund bei einem nichtjüdischen Gericht zu verklagen . Statt dessen sollte der Streitfall vor das zuständige Rabbinat gebracht werden , welches  im Zug eines Schiedsverfahrens ( Din Torah ) versuchen kann , einen für beide Parteien tragbaren Kompromiss auszuhandeln . Die Statuten der IKG – Innsbruck sehen diese Option im § 71 vor.

Laut oben  erwähnter E-Mail wurde Frau ***  ein klärendes Gespräch mit einem hochrangigen Mitarbeiter der IRG angeboten. Weshalb dies nicht zustande kam, darüber gehen die Meinungen auseinander !

Demnächst  beginnen die “ Hohen Feiertage “. In den Tagen zwischen Rosh HaShana ( Neujahrsfest ) und Yom Kippur ( Versöhnungstag ) sind Juden gehalten,  etwaige vorhandene Zwistigkeiten mit ihren Mitmenschen auszuräumen.

Vielleicht besteht doch noch  Hoffnung, dass BEIDE Seiten ihre bisherige Haltung aufgeben und, um des Friedens willen , einen oder auch mehrere Schritte aufeinander zu machen ?

Wir werden, falls nötig, weiter berichten !

 

p.k.

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TROUW : Hoe het eeuwige licht uitging in Deventer

“..Ruim een maand geleden vertrok de joodse gemeente Beth Shoshanna uit de Grote Synagoge in Deventer. Tot verontwaardiging van velen. Wat is er precies gebeurd in de Golstraat? Een reconstructie…”

Lees het volledige bericht : TROUW

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Webpagina : Masorti Joodse Gemeente Beth Shoshanna

Deventer Post : Beth Shoshanna vecht voor bestaan

JONET : Beth Shoshanna weg uit Deventer

 

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