Samuel Laster und ein “ Startup “

Unter dem Titel “ Startups oder Geldvernichtung ? “ stellt Samuel Laster die Sinnhaftigkeit einer geplanten Investition der Kultusgemeinde in Frage. Nach dem Ende der von Ernst M.Stern in der Praterstraße betriebenen Buchhandlung  CHAI war die Buchhandlung von Frau Singer in der Dorotheergasse der einzige mir bekannte Ort, wo man/frau ein wenig stöbern konnte und auch fachkundige Beratung bekam. Über die Hintergründe  des “ Aus “ der Buchhandlung Singer  soll hier nicht spekuliert werden ! Die Notwendigkeit einer zentral gelegenen jüdischen Buchhandlung dürfte wohl außer Zweifel stehen und so erscheint eine finanzielle Starthilfe von Seiten der IKG durchaus gerechtfertigt. Ob das Projekt tatsächlich, wie von Herrn Laster befürchtet , zum “ Millionengrab “ wird, darüber mögen die Meinungen auseinandergehen . Viele schätzen den Herausgeber der Internetzeitschrift “ Die JÜDISCHE “ dafür, dass er den “ Parnassim “  so dann und wann ein wenig “ Feuer unter der Sitzfläche “ macht. Nur – der Halbsatz im gegenständlichen Beitrag (Zitat) “…und verkaufte Bücher, deren Titel sie zum Teil nicht lesen kann. “ ( Zitatende ) wäre wohl entbehrlich gewesen ! Nachdem ich längere Zeit Kunde bei Frau Singer war, kann ich dieser Formulierung  nicht zustimmen !

Links :

Rabbiner, die nicht lesen und schreiben können..

Literaturhandlung

 

p.k.

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