“ Schachmatt in drei Zügen “- Andreas Drückstein- eine jüdische Schachlegende im Jüdischen Museum Hohenems

Von Yitzchak M. Feuerstein

image

Der 1927 geborene und in Budapest aufgewachsene internationale Meister überlebte die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs bis zur Befreiung in einem Versteck. In den 1950er Jahren stieg der heute noch aktive Spieler zur Nummer 1 in Österreich auf. Er traf in seiner langen Laufbahn auf nicht weniger als sechs Weltmeister, darunter Max Euwe (1)  , Mihail Botwinnik und Bobby Fischer.
Mit den Vorarlberger Schachtagen vom 14. bis 18. Oktober 2016 feierte der Schachklub Hohenems seinen 90. Geburtstag. In seiner Geschichte sowie in seiner Gegenwart spielten und spielen jüdische Mitglieder im Leben des Vereines eine wichtige Rolle.

Gespräch

Andreas Dückstein im Gespräch mit Hanno Loewy , eine Videoaufzeichnung wurde vom Schachklub Hohenems unter dem Titel “ Vorarlberger Schachtageauf YOU TUBE (Hyperlink anklicken ! ) hochgeladen.

image

Auf dem Programm der Schachtage im Federmannsaal der ehemaligen Jüdischen Schule in Hohenems – einer gemeinsamen Veranstaltung  des  Schachklubs Hohenems und des Jüdischen Museums Hohenems standen  unter anderem Spiele der 2. Bundesliga West, eine Simultanpartie von Andreas Dückstein gegen eine Vorarlberger Schülerauswahl (siehe oben) sowie ein Schnellschachturnier.

Links:

SCHACHKLUB HOHENEMS

JÜDISCHES MUSEUM HOHENEMS

STADT HOHENEMS – VORARLBERGER SCHACHTAGE

(1) Nach Max Euwe benannt : Max Euweplein sowie das Max Euwe Schachzentrum in Amsterdam .

Fotos : Yitzchak M. Feuerstein

HOME