Burqa , Hijab , Tschador, älter als der Islam , Schutz gegen den “ Bösen Blick “ ???

„…das beste Schutzmittel gegen den Bösen Blick  ist, den zerstörerischen Neid , arab. Hasad gar nicht erst aufkommen zu lassen. In der Tat tun gottesfürchtige Menschen in arabischen Ländern alles, um keine Missgunst zu erregen. In ländlichen Gegenden kleiden Eltern ihre Sprösslinge nicht selten in alte oder verblichene Kleider, was nicht unbedingt ein Zeichen der Armut ist, sondern eine Schutzvorkehrung gegen Neider, die durch den Bösen Blick Schaden verursachen könnten. Das Gleiche gilt für die schmucklosen Verhüllungen der Frauen. Sie reichen vom einfachen Kopftuch über den vor allem im Iran verbreiteten schwarzen Tschador,(4) der immerhin noch das Gesicht oder Teile davon freilässt, bis hin zur Burka. (3) Die Burka, eine vor allem in Afghanistan und in Pakistan verbreitete Ganzkörperverschleierung, hat nur noch Sehschlitze, die zusätzlich mit einem grobmaschigen Stoffgeflecht abgedeckt sein können. All dies hat wenig mit dem Koran zu tun (1), sondern vor allem mit der in konservativen arabischen Ländern noch immer fest verankerten Furcht vor dem “ Bösen Blick ”: Was verhüllt und schmucklos ist, kann niemand beneiden. Es bleibt, so der Glaube, vom Neidzauber missgünstiger Menschen verschont. Der Glaube an die Kraft des Bösen Blicks hat bei den Muslimen Einfluss auf die Verhaltensregeln. Bei einem Besuch vermeiden es die Gastgeber, die Schönheit ihrer Töchter oder die Zahl der Söhne zu loben. Dies könnte die Missgunst der Besucher erregen und die Töchter und Söhne zur Zielscheibe des Bösen Blicks machen. Selbst der Koran rät den Gläubigen, alles zu vermeiden, was Bewunderung hervorrufen könnte. In der Sure Yusuf (** ) heißt es: »Und er [der Vater] sprach: ,Meine Söhne! Tretet nicht durch nur ein Tor ein, nein, tretet durch verschiedene Tore ein! Ich aber kann euch vor Gott in nichts nützen. Denn die Entscheidung liegt allein bei Gott.« In dieser Aussage versteckt ist Angst vor allfälligem Schadenzauber. Der gemeinsame Auftritt der stolzen Söhne könnte Aufsehen erregen und dadurch den Bösen Blick eines Neiders auf sich ziehen…“

(**) Sure 12,67

Aus : Kurt Lussi : „ Dämonen, Hexen, Böser Blick „ AT – Verlag Aarau – München ISBN 978 – 3- 03800-567 –4

(1)   “ .while many Muslims call ‘hijab(2)an Islamic dress code, they in fact oblivious of the fact that the concept of ‘hijab’ has nothing to do with Islam nor with the Quran.In fact, the ‘hijab’ is an old Jewish tradition that infiltrated into the hadith books like many innovations that contaminated Islam through the hadith. Any student of Jewish traditions would know that the head cover for the Jewish woman is encouraged by the Rabbis and religious leaders.
Religious Jewish women still cover their heads most of the time and especially in the synagogues, at weddings and religious festivities. This Jewish tradition is a cultural not a religious one. Hijab was observed by the women of the civilisations that preceded the Jews and was passed down to the Jewish culture.
Some Christian women cover their heads in many religious occasions while the nuns cover their heads all the time. The tradition of covering the head was practiced thousands of years before the Muslim scholars claimed the ‘hijab’ as a Muslim dress code….”

Aus : TRUE ISLAM – The Dress Code for Women in the Quran

(2) HIJAB (حجاب ) –> HIER

(3) Burka (برقع ) –> HIER

(4) Tschador (چادر ) –> HIER

Dazu : Böser (schädlicher ) Blick im Islam –>  FATWA

Außer der Verhüllung der Frauen und der Vornahme ritueller Waschungen gelten auch Koranverse als wirkungsvolles Mittel um vor bösem Zauber zu schützen und zu heilen. Für besonders wirkungsvoll gehalten werden die letzten drei (mekkanischen ) Suren des Koran :

Sure  112 – Al Lahab – die Flamme  :

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Sure 113 : al  Flaq – die Morgendämmerung

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Sure 114 : An Nas – die Menschen

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Chamsa (خمسة , חַמְסָה) oder Hamd der Fatima :

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Chamsa –die FÜNF – ist im Orient eine heilige Zahl  und bezieht sich auf die fünf Personen, die nach islamischer Tradition unter dem Schutze G-ttes stehen : Mohammed, seine Tochter Fatima , sein Schwiegersohn Ali und die beiden Söhne Hassan und Hussein.

Zur Bedeutung  der “ Chamsa ( Hand der Fatima ) im Judentum  -> My Jewish Learning

Besondere Schutzwirkung wird Amuletten, auf denen die 99 Namen Allah’s ( die schönen Namen Allah’s- ‏أسْمَاءُ الله الْحُسْنَى ) dargestellt sind , zugeschrieben.

Allahs Schönste Namen

Maschallah (‏ما شاء الله‎ ) – wie G-tt will !

p.k.

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